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- käfighaltung
von johann kailich am 2010-07-29 um 06:49 Uhr - die besondere chuzpe ist noch, dass man den käfigen am (eigentlich im !) gürtel in grossen lettern die freiheit aussendrauf gestempelt hat - mit der meterhohen aufschrift "freedom" !
- was tut die Stadt Wien für die sportbegeisterte Jugend?
von K.M. am 2010-07-28 um 23:15 Uhr - "Soccer roof in Hernals", dort wo man im Winter "beim Engelmann" auf dem Hausdach eislaufen kann, das ist eine der Perversionen, die in den Postwurfsendungen an alle Haushalte als großartiger Erfolg der Stadtregierung propagiert wird.
Die scheußliche sog "Sport- und Funhalle" in der Sandleitengasse in Ottakring ist ein anderes Auswuchsbeispiel dieser verfehlten Politik!
Wo sind die "normalen" Fußballplätze im Feien! - Schulausflüge und Jugend"events" in Müllverbrennungsanlagen!
von RR am 2010-07-28 um 19:31 Uhr - Was muß eigentlich noch passieren, damit sich die Verantwortlichen endlich aufraffen, Exkursionen und Spaßveranstaltungen in MVAs zu verbieten?
Ist Duisburg noch immer nicht genug Warnung?
Schon wieder "bei uns kann sowas nicht passieren?"
"Die Alarmanlage hatte kurz zuvor den Austritt von Gas angezeigt, bis zur Explosion war aber laut Werksleitung die Zeit zu kurz, um noch Maßnahmen zu ergreifen." (http://wien.orf.at/stories/458025/)
Das heißt doch, daß im Ernstfall der Alarm zu spät erfolgt, um Menschen rechtzeitig evakuieren zu können! Schaurig!
"Welcher Art der ausgetretene Schadstoff ist, war zunächst noch nicht bekannt. Die Rauchgase waren nicht gefährlich." (Wiener Zeitung): Das hört man mit Staunen - der Betreiber und Verursacher des Desasters hat zwar keinen Schimmer, WAS tatsächlich entwichen ist, aber er weiß, daß es nicht gefährlich ist!! Ein Wunder ist geschehen!
Wird dieser übliche Reflex der Beschönigung und Vertuschung uns und unseren Kindern zugemutet? Kommen zu diesen von der Fernwärme Wien-Energie veranstalteten (und von den Gebührenzahlern gesponserten) Festln nicht gerade Kinder, deren Eltern keinen Robinson-Cluburlaub oder Ferien am Reiterhof finanzieren können?
Umweltminister, Gesundheitsministerin, Gesundheitsminister, Stadtschulratspräsidentin und alle diese verantwortungsvollen Politiker, die sich in Sonntagsreden für den Schutz von Kindern und Jugendlichen feiern lassen, müssen endlich handeln und diese gefährlichen "Veranstaltungen" verbieten, bevor wirklich Schreckliches passiert! - Stadterneuerung mit der Brechstange
von Gerda F. am 2010-07-21 um 21:47 Uhr - In einer Broschüre der Stadt Wien "100 Projekte Wien, Aktuelle Projekte der Stadtentwicklung" werden auch die Zukunftsvisionen des Rathauses für Wien vorgestellt. Futuristische perfekt fotografierte Hochhausprojekte beherrschen dieses Reklameheft, das sicher von den sog "Investoren" dieser Projekte bezahlt wird. Wenn das so weitergeht, werden wir Wien bald ohnehin nicht mehr wiedererkennen. Dass man weiterhin im Übermaß Büroflächen baut, wo schon so viele leer stehen, ist unverständlich.
Dass deswegen die Touristen nach Wien kommen, glaube ich auch nicht. Das gibt es in Shanghai sicher eindrucksvoller. Und leben möchte in diesen Betontürmen sicher auch nicht jeder.
Wie heißt es so schön in "Wien, Wien, nur Du allein":
"Dort wo die alten Hauserln stehen", die werden wir aber bald alle abgerissen haben! - kinderfest
von verein sos augarten am 2010-07-10 um 10:41 Uhr - der verein sos augarten veranstaltet am17.7 2010 ein Kinderfest für die Kleinsten haben wir eine Hüpfburg ein Swimmingpool mit Wasserrutsche und noch viele andere Spiele von 14-15 Uhr wird euch Matthias mit seinen Riesenseifenblasen begeistern .für Getränke und Speisen ist gesorgt gegen freiwillige Spende Alle Kinder sind herzlich eingeladen .Auf euer Kommen freut sich das Team des SOS Augarten
- Ungeheurer Verdacht
von Helmut Hofmann am 2010-07-06 um 18:34 Uhr - Wenn ich mit die Wortspende von NR-Abg. Cortolezis-Schlager noch einmal durch den Kopf gehen lasse, dann werde ich den Verdacht nicht los, dass da wie weiland beim Zustandekommen des BDA-Becsheides auch beim Zustandekommen der Volksanwaltschaft-Stellungnahme seltsame Dinge passieren könnten. Frau Cortolezis-Schlager kann sich ja ihrer Sache nur dann so sicher sein, wenn es - sagen wir einmal vorsichtig - "Einfluss" auf die VA gegeben hat, die Dinge so darzustellen, dass die Verantwoertlichen fein heraus sind. Wie man auf einen so bösen Gedanken überhaupt kommen kann? Man braucht sich ja nur die Stellungnahmen der Volksanwälte Kostelka und Brinek zur monatelangen Nachtlärmorgie in Wien Mitte ansehen, um zu wissen, wie unabhängig Volksanwälte zu ihren skurrilen, bürgerfeindlichen und obrigkeitsfreundlichen Stellungnahmen kommen. Wer das Beamtenverhalten, durch das Dutzenden Anwohnern ein halbes Jahr lang nicht nur die Nachtruhe geraubt wurde, sondern auch in ihrer Gesundheit schwer beienträchtigt worden sind, für korrekt befindet und dafür haarsträubende rechtliche Begründungen heranzieht, wird doch wohl auch im Fall des Kulturgüterschutzes ein "weites Herz" haben, aus welchem "hehren Motiv" auch immer. Ich bin nach dieser vielsagenden Bemerkung von Frau Cortolezis-Schlager aufs Schlimmste gefasst.
Bürgeranwaltsendung "Nachgefragt" mit VA Stoisits zum Thema Augarten
von johanna kraft am 2010-07-15 um 14:14 Uhr- "sowohl der Bundesdenkmalamtsbescheid als auch der Baubescheid sind RECHTSKRÄFTIG"
(soll das alles sein, was die Volksanwaltschaft dazu zu sagen hat???)
- Gratulation an die "Kämpfer" und "Kämpferinnen" am Tabor!
von johanna kraft am 2010-07-05 um 23:17 Uhr - Sich zu wehren, lohnt sich!! Auch am Kriemhildplatz bei der Stadthalle wurden die Wünsche der Wohnbevölkerung berücksichtigt.
Und die meisten Bäume in der Fleschgasse in Hietzing leben auch noch immer! - Augarten Einsprüche
von Dora SCHIMANKO am 2010-07-05 um 21:46 Uhr - Aus der nazizeit müssen wir wenigstens gelernt haben, dass GESETZ NICHT IMMER RECHT SEIN MUSS!
Die Befürworter des Betonungeheuers Halle für die Sängerknaben behaupten immer, dass es alles rechtens zugeht, und dass keine rechtlichen Einwände gemacht wurden.
Tatsächlich haben sowohl einzelne Anrainer als auch die Augarteninitiativen alle gesetzlichen Möglichkeiten wahrgenommen.
Da ihnen aber (vielleicht wegen einem ""zu großen" Abstand vom geplanten Bau) keine Parteienstellung zukam, war es gesetzlich nicht möglich, auch nur einen Aufschub zu erreichen.
Gegen einen /rechtlich fraglichen) Bescheid des Denkmalamtes gibt es weder für eine gewählte Bezirksvertretung noch für eine Bürgerinitiative und sxhon garnicht für einen einzelnen kulturbewußten Bürger die Möglichkeit irgendwie im Rahmen unserer (ach so demokratischen) vom Parlament durchgewinkten Gesetzen vorzugehen.
Dafür werden Aktionrn des zivilen friedfertigen Widerstands kriminalisiert!
Irgendwo habe ich einmal einen dazu passenden Spruch gehört:
Wahlen, meine Herren, sind pure Geschäftsstörung!"
"Wahlen sind pure Geschäftsstörung!"
von Gerda F. am 2010-07-05 um 23:25 Uhr- und Gott sei Dank haben wir jetzt Vorwahlzeit, man merkt es bewegt sich doch etwas!
(Marillenalm, Am Tabor, Kriemhildplatz)
Leider soll die Garage im Schulhof Geblergasse anscheinend doch durchgepeitscht werden.
Sollen wirklich die Geschäftsleute von dieser Garage profitieren, wird der Verkehr am Elterleinplatz unerträglich werden. Sind dort nur Dauerparker, bringt es keine Belebung des Geschäftslebens, also: was soll das Ganze!
Wie der Schulbetrieb - ab Herbst Ganztagsschule!! - das aushalten kann, ist schleierhaft.soll, ist schleierhaft
- Mehrzweckhalle am Augartenspitz "von Bundesdenkmalamt bewilligt"!???
von K.M. am 2010-07-05 um 10:51 Uhr - Weiß die Frau Abgeordnete Lohfeyer eigentlich, wovon sie da spricht??
Seit wann BEWILLIGT das Bundesdenkmalamt Mehrzweckhallen in denkmalgeschützten Barockgärten??
si tacuisses.... - Hohe warte
von dreyer maria am 2010-07-04 um 18:39 Uhr - Die Hohe Warte - Sportstadion darf ni ht verbaut werden.
- Marillenalm etc.
von Sissy Danninger am 2010-06-24 um 23:53 Uhr - Recht herzlichen Glückwunsch zu diesem eindrucksvollen Ergebnis. Es möge seinen Niederschlag in der realpolitischen Umsetzung finden! Hier haben offensichtlich Bürgerinitiativen wirklich im Interesse der von ihnen vertretenen Bürger unbeirrt und aufrecht gerungen.
Leider sind im weit entfernten Transdanubien, konkret in Floridsdorf-Jedlesee, die Dinge ganz anders gelaufen. Hier steht die Umwidmung von rund zwei Hektar Grünland, dem einstigen Garten des kleinen, barocken Maria Theresien-Schlössls in Jedlesee, zu Bauland unmittelbar bevor.
Großgrundbesitz in Gestalt des Stifts Klosterneuburg, die Wiener SPÖ als dessen Verbündeter, deren Mitläufer sowie die Bauwirtschaft fahren über 2.300 Unterschriften gegen das Projekt noch einer gesichtslosen Zweckbauten-Siedlung im Grätzl einfach drüber.
Bei Interesse mehr unter: http://sites.google.com/site/keinbaulandstattgruenland
Marillenalm etc.
von Sissy Danninger am 2010-07-02 um 22:55 Uhr- Der Wiener Gemeinderat beschloss die Umwidmung des ehemaligen Gartens des Jedleseer Maria Theresien-Schlössls von Grünland zu Bauland noch vor der Sommerpause 2010. Das war erheblich früher als bei der öffentlichen Präsentation des Mediationsresultats angegeben worden war. Damals hatte es noch geheißen, dieser Beschluss wäre für das Frühjahr 2011 zu erwarten.
Das kleine, denkmalgeschützte Barockschlössl konnte über drei Jahrhunderte sein Erscheinungsbild bewahren. Jetzt wird es maximal noch etwa drei Jahre dauern, bis es zwischen zwei Tiefgaragen-Einfahrten und vor dem ersten, fünfgeschoßigen Wohnblock der neuen Satelliten-Siedlung ein läppisches Kulissen-Element bilden wird.
Denkmalschutz wir zunehmend zur Farce!
von johanna kraft am 2010-07-05 um 10:18 Uhr- schöne Reden von Frau Minister Schmied (wie unlängst bei einem europäischen Denkmalschutzseminar), dass man die Bevölkerung für unsere Kostbarkeiten sensibilisieren muss, sind leider reiner Hohn, wenn man sieht, wie überall unser Kulturgut zu Grunde geht - und die Politik dabei kräftig mitspielt. Die ohnehin sensibilisierte Bevölkerung muss dann bei solchen nur profitbedingten Umwidmungen tatenlos zusehen, die potenten Baulöwen sind immer am längeren Ast.
Erst wenn die Politiker merken werden, dass die Fremden nach Wien nicht wegen der Betonburgen kommen, werden sie erstaunt aufwachen. Schade ist es auch um das Karmeliterviertel, dort wohnt sogar unser Kulturstadtrat, aber anscheinend stören ihn die Abbrüche der zT noch gut erhaltenen josefinischen Häuser nicht.
Wurden noch andere Umwidmungen vor dem Sommer durchgepeitscht?
einmal Schubertturm (Erdbergerstraße), dann Kornhäuselbau in Ottakring
von Gerda F. am 2010-07-04 um 21:52 Uhr- es ist überall das selbe, und dann erklärt man uns, dass es sich sonst "nicht rechnet"!
Das Karmeliterviertel ist auch ein Beispiel, wie still und heimlich alles zerstört wird.
Alle sog Stadtplaner vergessen dabei, dass Wien vom Fremdenverkehr lebt und dass man die Lebensqualität unserer Stadt so endgültig vernichtet.
Man soll endlich damit aufhören, den profitgeilen "Developern" alle Widmungswünsche erfüllen.
Die nur von potenten Bauwerbern erwirkten Änderungen der Flächenwidmungs- und Bebauungspläne, die dann das Rathaus absegnet, sind ein Skandal. Die Bauausschüsse in den Bezirken genehmigen dann noch sog geringfügige §69 Ausnahmen der Wiener Bauordnung und verschärfen damit das Problem noch weiter.
Wer vertritt eigentlich die Wünsche der Wohnbevölkerung??
- gegen Häuserschluchten am Marchfeldkanal
von Sabine Eigl am 2010-06-24 um 12:10 Uhr - Ich weiß es ist sehr kurzfristig !!
Es findet heute 24.Juni 2010, 18.30
eine Informationsveranstaltung im Brünner Bräu,
Brünner Straße 190 statt.
Es geht um die geplanten 1000 Wohnungen am Marchfeldkanal.
Baustart Frühjahr 2011, Bauklasse 3 (8.stöckig).
Weitere Informationen igl-marchfeldkanal@gmx.at
Facebook-Gruppe gegen Häuserschluchten am Marchfeldkanal
zu finden unter Sabine Eigl
Es wäre sehr wichtig wenn sich viele Gegner im Brünner Bräu einfinden könnten, Unterschriftslisten liegen dort auf. Vertreter der Parteien werden kommen ! Die SPÖ hat im Alleingang die Erhöhung von Bauklasse I auf Bauklasse III beschlossen !
Ich bitte um Mithilfe
Bauklasse III
von johanna kraft am 2010-07-05 um 10:33 Uhr- Liebe Frau Eigl!
Ihre Sache interessiert mich, obwohl ich die Gegend nicht kenne. Was war denn die Widmung vor der Bauklasse III? Und wurde das schon im Gemeindrat beschlossen?
War die Bauklasse III auch schon in der öffentlichen Auflage?
Gab es viele Stellungnahmen dagegen?
Ich sammle derzeit für Aktion21 "eigenartige Umwidmungen", und da würde Ihr Problem wohl auch dazugehören.
meine E Mail: johanna.kraft@chello.at
liebe Grüße
Johanna Kraft
Machfeldkanal - bitte melden!
von Herta Wessely am 2010-06-24 um 17:24 Uhr- Sabine Eigl, bitte ruf mich an!
Herta Wessely
office@aktion21.at
0676 30 39 799
facebook
von johann kailich am 2010-06-24 um 13:00 Uhr- facebook findet leider nicht immer alles - bitte seite :
gefunden !
von johann kailich am 2010-06-24 um 13:53 Uhr- http://www.facebook.com/group.php?gid=120625237975632
- Reichsratsstraße
von derloris am 2010-06-21 um 21:32 Uhr - Die Verlängerung der Umleitungsstrecke durch die Reichsratsstraße Richtung Schottentor , in welcher Form auch immer, wäre sehr wohl sinnvoll und wichtig, da so bei den vielen Veranstaltungen am Ring (von Demonstration bis zum Blasmusikumzug) die wichtigen Straßenbahnlinien 1 und D dennoch das Gebiet ihrer regulären Route bedienen könnten.
Schon beim fertig gestellten Gleis für die Linie 2 zeigt sich, dass Lärmbedenken falsch waren und die Strecke wirklich nur in notwendigen Fällen befahren wird.
Es wird sich sicher eine die Anrainer wenig beeinträchtigende Lösung finden lassen, das Projekt ist jedenfalls unglaublich wichtig.
Nichts verstanden?
von Helmut Hofmann am 2010-07-05 um 17:48 Uhr- Es sind immer wieder dieselben Wortspender, die auf alles, was nach Bürgerbeteiligung riecht, in ihrer Wiener Linienselbstherrlichkeit allergisch reagieren und dabei nicht wahrnehmen (wollen), worum es den Bürgerinnen und Bürgern geht. Es geht nämlich nicht darum , irgendeine Idee zu bekämpfen, sondern darum, in den Prozess der Meinungsbildung ehrlich und ergebnisoffen zu einem Zeitpunkt eingebunden zu werden, zu dem eine ehrliche und ergebnisoffene Diskussion noch möglich ist. Schon dass man von solchen Plänen aus ausländischen Zeitschriften erfahren muss, ist schändlich und wirft ein bezeichnendes Licht auf das Demokratieverständnis der Planer. Liest man dann noch deren Kommentare in ihren Firmengazetten, wird man mit unsäglichen Schmähungen jener Menschen konfrontiert, die ein demokratisches Anliegen vertreten, das anderswo bereits Selbstverständlichkeit geworden ist. Aber keine Angst: ich werde mich demnächst mit so einem Schmähartikel hier auf dieser Homepage auseinandersetzen und ein wenig Nachhilfe in Sachen Demokratie geben.
Umleitungsschleifen für die Straßenbahn
von jk am 2010-07-05 um 10:25 Uhr- bin auch der Meinung, dass Umleitungsstrecken für die Straßenbahn notwendig sind, vor allem werden ja auch die Streckenführungen immer länger. Auch im Falle eines Unfalls ist machmall eine Kurzführung notwendig. Das Problem in der Rechsratsstraße war wohl eher, dass es für die Anrainer erst eine Info gab, als schon die Bagger anrückten.
Die rechtzeitige Einbindung der Betroffenen würde ich mir da schon vorstellen können!
Eßling ist wichtiger
von demartin am 2010-06-22 um 13:33 Uhr- Mit Verlaub - eine tägliche Straßenbahn, gebaut nach Kriterien der Zukunft (100% Vorrang vor dem Kfz-Verkehr und auch den Radlern) von Aspern weiter nach Eßling und Groß-Enzersdorf statt dem schaukelnden, lauten Bus ist mir wichtiger als eine 15mal im Jahr stattfindende, zusätzliche Umleitungsmöglichkeit. Wann komm ich am Samstag nachmittag am Ring?
Straßenbahn statt Bus
von Gerda F. am 2010-07-05 um 10:41 Uhr- Meiner Meinung nach haben Sie völlig recht, aber die Rathauspolitik reißt anscheinend lieber alle Straßenbahngleise raus und ersetzt die Linienführungen durch Busse. (Linie 21, 11) Die fahren dann aber am Abend nur sporadisch. So wird man das Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr wohl nicht fördern!
- gemeinsam sind wir hörenswerter !
von johann kailich am 2010-06-13 um 08:50 Uhr - nur zufällig entdeckt ...
hier blüht ja alles ja im verborgenen !
bei meinem bemühen ein bisserl etwas in wien zu bewirken hatte ich die vermutung, dass es eigentlich mehrere initiativen geben müßte - und diese vernetzt gehörten - und jetzt hier das ergebnis gefunden - sehr schön ! (leider bezahlensnotwendig um gelistet zu werden)
eure seite wurde natürlich gleich verlinkt - ich glaub so einen hinweis auf ähnliche seiten sollte jede BI draufhaben.
wenn man die überschau nimmt - hier gehts ja nicht um die einzelnen BI's gegen den staat - sondern um das demokratieverständnis der mandatare - erst selten konnte man denen beibringen : "wir sind das volk" - bei und gelten leider noch die alten diktatorischen obrigkeitsstrukturen, gegen die es gemeinsam anzukämpfen gilt.
zwentendorf und hainburg sollten uns genügend rückgrat gegeben haben, um stark aufzutreten - und gerade jetzt zur bevorstehenden wienerwahl müssten wir (mit einer öffentlichkeitswiksamen gemeinsamen petition ?!) genügend gehör bekommen !
an deren hören auf die bürger sollte man sie messen ! – das wahlergebnis wird sowieso ein desaster für sie – und dann wäre es noch immer besser als grund das „nichthören auf die bürger“ zu sehen als anderes.
die chance ist einmalig - eine einzelne BI wird sicher eher negiert als viele zusammen - darum sollte sie nicht versäumt werden.
lg aus süßenbrunn
http://www.facebook.com/?ref=home#!/group.php?gid=127038223978765
fußgängerzone süßenbrunn
von johann kailich am 2010-06-17 um 12:25 Uhr- morgen, am 16.6.2010 um 14 Uhr wir es am süßenbrunnerplatz 9 im pfarrhof eine öffentliche verkündigung geben, welche verkehrsberuhigenden maßnahmen der bezirk nach jahrelanger medidation für süßenbrunn durchführen wird.
es wird sich dann eine neue bürgerinitiative gründen - oder nicht. der prozess ist spannend - jedenfalls life wie das leben - jeder ist herzlichst eingeladen !
datumskorrektur
von johann kailich am 2010-06-18 um 03:37 Uhr- heute, am > 18.6.2010 < um 14 Uhr wir es am süßenbrunnerplatz 9 im pfarrhof eine öffentliche verkündigung geben, welche verkehrsberuhigenden maßnahmen der bezirk nach jahrelanger medidation für süßenbrunn durchführen wird.
es wird sich dann eine neue bürgerinitiative gründen - oder nicht. der prozess ist spannend - jedenf...alls life wie das leben - jeder ist herzlichst eingeladen !
antworten
von Johann Kailich am 2010-06-22 um 01:24 Uhr- es ist passiert - uns wurde in orwellscher manier honig ums maul geschmiert - und das wars dann schon auch. eine reine parteiveranstaltung zur bürgerberuhigung - mit taferlhochhalten nach schönster lehre. also ärmel aufgestreckt !
Parteiveranstaltung zur Bürgerberuhigung!!
von JK am 2010-07-28 um 23:20 Uhr- Wie lange lassen wir uns das alles noch gefallen!
- Und wieder grüßt das Murmeltier,
von Dr. Helmut Hofmann am 2010-06-11 um 23:56 Uhr - und wieder wird eine "neugestaltete Oberfläche" versprochen, die für teures Geld errichtet werden soll, wobei der Garagenerrichter zahlt und die Stadt Wien gestalten lässt. Und die gestaltung kostet ein Vielfaches von dem, was ein Privater dafür zahlen würde. Und kein rechnungshof, kein Kontrollamt schaut hin und fragt, wohin sich der Euro verrollt...
kein Kontrollamt und kein Rechnungshof schaut hin!
von JK am 2010-07-28 um 23:22 Uhr- oft schauen sie schon hin und zeigen die Dinge auch auf, aber Konsequenzen hat es leider keine!
















